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Auszeichnung durch Wirtschaftsminister Pfister   


 




Ehrung in Stuttgart   


Wirtschaftsminister Pfister ehrt Baden-Badener Kanzlei


Für Ihr Engagement um eine familienfreundliche Personalpolitik ehrte Wirtschaftsminister Pfister am Freitag, den 03.12.2010 die in Bühl und Baden-Baden ansässige Rechtsanwaltskanzlei Rassek, Ehinger & Partner. In seiner Laudatio hob der Minister die Pionierarbeit der Rechtsanwälte auf dem Gebiete der Vereinbarkeit von Beruf und Familie hervor. Die Kanzlei hatte sich als erstes Unternehmen in Baden-Württemberg im Rahmen eines vom Land aufgelegten Förderprogramms von der berufundfamilie GmbH, einer Initiative der gemeinnützigen Hertiestiftung, zertifizieren lassen. Hierzu gehörten unter anderem die Einrichtung von Heimarbeitsplätzen, um Mitarbeitern des Unternehmens die Pflege von nahen Angehörigen zu ermöglichen, die Anschaffung eines vollautomatischen Massagestuhls zur besseren Pausenerholung der Angestellten sowie eine maximal mögliche Flexibilisierung von Arbeitszeiten, damit eine bessere Betreuung von Kindern der Angestellten erreicht werden konnte. Bereits im Jahre 2009 hatte die damalige Bundesfamilienministerin von der Leyen der Kanzlei die Zertifizierungsurkunde persönlich überreicht (wir berichteten). In Stuttgart nahm Herr Rechtsanwalt Wittke die Ehrung für das Rechtsanwaltsbüro entgegen.





Wirtschaftsminister Ernst Pfister eröffnet Veranstaltung „Familienbewusst in die Zukunft“ im Haus der Wirtschaft in Stuttgart: zum gesamten Artikel 13.12.2010




BühlOt-Acher-Kurier 3.11.2010   


 




Tag der Justiz   


 04.08.2010




Tag der Justiz-Bericht BNN   


 4.08.2010




Kandidaten für den Landtag   


 20.06.2010




   


 26.05.2010




BT vom 3.04.2010   


 




BNN vom 13.01.2010   


Nachdem die Staatsanwaltschaft zunächst eine Einstellung des Verfahrens erwogen hatte, gelang es Herrn Rechtsanwalt Wittke im Namen der Hinterbliebenen durch umfangreichen Sach- und Rechtsvortrag die Anklageerhebung durchzusetzen. 




Tag der Menschenrechte   


 




Bauförderverein   


 




Ehrung als Stadtrat   


 




Tag der Menschenrechte   


 




Acher- und Bühler Bote   


 12.08.2009




Acher- und Bühler Bote   


 12.08.2009




La Cite   


 




Kurstadt-Nachrichten   


 




Acher- und Bühler Bote   


 26.06.2009




Acher- und Bühlerbote   


 23.06.2009




Zertifikat \"Beruf und Familie\"   


Am 17.06.2009 überreichten Frau Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen sowie die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Frau Dagmar Wöhrl der in Bühl und Baden-Baden ansässigen Rechtsanwaltskanzlei Rassek · Ehinger & Partner als ersten und einzigen Rechtsanwaltskanzlei in Baden-Württemberg das Zertifikat für die erfolgreiche Durchführung des Audits \"Beruf-und-Familie\".

Der geschäftsführende Partner, Rechtsanwalt Wittke nahm das Zertifikat stellvertretend für die Rechtsanwaltskanzlei in Berlin entgegen.

Mit der Zertifikatsverleihung wird das besondere Engagement der Anwaltskanzlei bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie gewürdigt. Die Rechtsanwälte haben sich z.B. im Zusammenhang mit dem Erwerb des Zertifikats gegenüber ihren Mitarbeitern verpflichtet im Falle der Pflegebedürftigkeit von nahen Angehörigen Heimarbeitsplätze einzurichten. Angestellte können in Notfällen ihre Kinder mit in den Betrieb nehmen. Die Arbeitszeiten werden zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie individuell angepasst.


Rassek · Ehinger und Partner möchten hierdurch einen Beitrag zu dem wichtigen Thema der besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie leisten.

Neben der Rechtsanwaltskanzlei erhielten u.a. für das Gesundheitsministerium auch Frau Bundesministerin Ulla Schmidt sowie für das Entwicklungshilfeministerium Frau Bundesministerin Wieczorek-Zeul Zertifikatsurkunden überreicht. 17.06.2009




Der sportliche Hobby-Koch   


 26.05.2009




Kanzleieröffnung Maison Paris Baden-Baden/Citè   


 1. Februar 2009




Dr. Rassek als Jurist beim Tribunal in Kambodscha   


 Badisches Tagblatt, Januar 2009




Die Mitwirkung der deutschen Anwaltschaft an den internationalen Strafgerichtshöfen   


Meine sehr verehrten Damen und Herren,

es gibt Pionierleistungen, auf die Deutschland stolz sein kann, seien es technische Erfindungen, wirtschaftliche Neuerungen oder die Verbreitung aufklärerischen Gedankenguts wie Kants "Kritik der reinen Vernunft". Unser Land hat viel davon zu bieten.

In seinem 2007 erschienenen Aufsatz für die Festschrift "Der Jurist als Notarzt" weist uns Herr Dr. Rassek, dem wir sehr für seine entscheidenden Beiträge zu dieser Veranstaltung zu danken haben, auf eine ganz andere Pioniertat auf deutschem Boden hin. Er sagt in diesem Aufsatz (ich zitiere): "Deutschland ist Pionierland der Strafverteidigung in der internationalen Strafgerichtsbarkeit" und er weist uns auch auf die bittere Note hin, die eine solche Feststellung hat, indem er fortfährt: "Dieses Prädikat folgt aus der traurigen Existenz der begangenen Verbrechen im Zeichen der nationalsozialistischen Diktatur."¹

Nach der Befreiung von der nationalsozialistischen Herrschaft schufen die Alliierten den Internationalen Militärgerichtshof von Nürnberg und damit eine Handhabe, um die nationalsozialistische Führung einer Bestrafung für ihr Handeln zuführen zu können. Die Hoffnung, die manch einer nach dem unvergleichlichen Grauen des Zeiten Weltkrieges gehegt haben mag, nämlich, dass die Menschheit ihre Lehren ziehen möge und ein solches Tribunal einmalig bleiben könne, erfüllt sich, wie wir alle wissen, nicht.

Auch heute besteht die traurige Notwendigkeit, internationale Strafgerichtsverfahren durchzuführen. Optimisten, die hofften, dass es mit den Abschluss der jetzt laufenden Verfahren ein Bewenden haben könnte, gibt es nicht. Das Vertrauen in die Lern- und Vernunftfähigkeit der Menschen und den Sieg einer Weltumfassenden Humanität wird täglich aufs Neue enttäuscht. Wir haben es also mit einer Dauerhaften Herausforderung der internationalen Rechtspflege zu tun und mit einem weltweiten kontinuierlichen Ringen um Recht und Gerechtigkeit.

¹Rassek, Jan Ernest: Die Mitwirkung der Deutschen Anwaltschaft an den internationalen Strafgerichtshöfen, in: Unternehmenskrisen. Der Jurist als Notarzt, Festschrift für Eberhard Braun zum 60. Geburtstag, München 2007, S. 471-486, hier: S. 471. Dr. Jan Ernest Rassek, 18.August 08




Artikel aus Acher- u. Bühler Bote   


 7. Dezember 2008




Zeitungsartikel aus dem Badischen Tagblatt   


 6. Dezember 2008




Bühlot-Acher-Kurier   


 Oktober 2008